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Drei neue Kompetenz-Zentren |
„Gutes wird noch besser“
Medizinische Innovationen auf höchstem Niveau
Das medizinische Leistungsspektrum des Diakonissen-Krankenhauses Salzburg wird mit Anfang März um drei besondere interdisziplinäre Schwerpunktsetzungen reicher.
Mit den Kompetenz-Zentren „Geburt“, „Magen-Darm“ und „Neurologie & Depression“ geht das Privatkrankenhaus in Salzburg-Aigen einen weiteren wichtigen Schritt in eine wettbewerbsfähige Zukunft: medizinische Versorgung auf Topniveau, optimale Betreuungsqualität und fachübergreifendes Behandeln bilden die zentralen Qualitätsmerkmale der neuen Schwerpunktsetzungen.
Eine strukturell verankerte Stabsstelle für Prozessmanagement wird künftig über die hohen Qualitätsstandards wachen und gemeinsam mit einem interdisziplinären Prozessteam Abläufe optimieren.
Die tragenden Säulen des Hauses bleiben auch weiterhin die hausinternen Fächer, wie Innere Medizin, Neurologie und Psychosomatik, Chirurgie, Radiologie, Anästhesie und Intensivmedizin, sowie die hochwertige Versorgung durch rund 80 Belegärzte für Orthopädie, Neuro-, Unfall- und Gefäßchirurgie, HNO, Dermatologie, Gynäkologie, Pädiatrie, Urologie und Augenheilkunde.
Warum Schwerpunktsetzungen in Form von Kompetenz-Zentren?
Das Diakonissen-Krankenhaus Salzburg zählt schon seit Jahren zu den erfolgreichsten Privatkrankenanstalten Österreichs und weist eine kontinuierliche Auslastung von über 90% auf.
Die hohe Veränderungsdynamik in der Gesundheitslandschaft, steigende Qualitätsansprüche der Patienten und Patientinnen, herausfordernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Notwendigkeit klarer Profilierungen bewogen das Diakonissen-Krankenhaus im Jahr 2006, einen Strategieprozess zu initiieren, der eine künftige Positionierung des Hauses zum Ziel hatte.
Ergebnis dieses Prozesses sind die drei Kompetenz-Zentren Geburt, Magen-Darm und Neurologie & Depression, welche künftig im Mittelpunkt des Leistungsspektrums des Krankenhauses stehen.
„Wir bauen damit auf die seit Jahren erfolgreiche Basis und große Erfahrung unserer hausinternen Fächer auf“, erklärt der Geschäftsführer des Diakonie-Zentrums, MMag. Michael König. „Hinter den Kompetenz-Zentren steht eine für unsere Patienten und Belegärzte wahrnehmbare Qualität einer gelebten fachübergreifenden Zusammenarbeit.“
Prozessmanagement als Instrument der Qualitätssteigerung
Heute stellt die zentrale Herausforderung eines Krankenhauses neben der Sicherstellung von Spitzenmedizin und Top-Pflege vor allem die Optimierung von Abläufen dar. Einzelne Behandlungsabläufe müssen so perfekt organisiert werden, dass der Patient seinen Aufenthalt als stimmiges, rundes Ganzes erlebt. Konkret bedeutet das: minimale Wartezeiten durch optimale Terminplanung, rasche Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Fachrichtungen, fachübergreifend kompetente Informationen und individuelle Betreuung für den Patienten.
„Dass wir uns besonders auf die Verbesserung von Gesamtabläufen konzentrieren und die Prozessorientierung in den Mittelpunkt stellen“, so Michael König, „hat mit einer zentralen Erkenntnis zu tun: Den Wettbewerb gewinnt, wer die Prozesse bestmöglich gestaltet.“
Oder anders ausgedrückt: Der Patient entscheidet sich für jenes Krankenhaus, in welchem seine individuellen Bedürfnisse ernst genommen werden und in Form von konkreten Serviceleistungen darauf reagiert wird. Er will die perfekte Gesamtlösung – und diese kann ihm mit den neuen Kompetenz-Zentren geboten werden.
Um diesen Ansprüchen auch in der Realität nachkommen zu können, verankerte das Diakonissen-Krankenhaus als eines der ersten Krankenhäuser Österreichs auch eine eigene Stabsstelle für Prozessmanagement, die gemeinsam mit einem interdisziplinären Prozessteam bestehende Qualitätsstandards analysiert, sichert und weiterentwickelt und regelmäßig nach den Ansprüchen der Kunden fragt.
Der Patient im Mittelpunkt
Innovative Wege zu gehen bedeutet nicht, etwas Neues erfinden zu müssen. So entschied man sich auch im Diakonissen-Krankenhaus Salzburg dafür, auf Bestehendem, Gutem aufzubauen und innovative Konzepte weiterzuentwickeln.
„Wir haben eine Reihe von Abläufen durchleuchtet und so zu optimieren versucht, dass der Patient den größtmöglichen Nutzen davon hat“, erläutert der Ärztliche Leiter des Diakonissen-Krankenhauses, Primar Dr. Thomas Speil „Der Patient soll individuell, schnell und sicher zu seiner Diagnose und Behandlung kommen. Dabei nehmen wir auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse unserer Patienten Rücksicht und bringen ihnen damit eine Form von Wertschätzung entgegen.“
Schon beim Erstkontakt erhält der Patient bzw. der interessierte Anrufer kompetente Auskünfte durch die Mitarbeiter der zentralen Kontaktstelle und wird gegebenenfalls an zuständige Fachärzte weitervermittelt. Da die Kontaktstelle rund um die Uhr besetzt ist, ist immer eine gute Erreichbarkeit gewährleistet.
Darüber hinaus wurde die Vernetzung zwischen den einzelnen Fachbereichen optimiert. Dazu Primar Speil: „Der Patient kommt mit einem gesundheitlichen Problem zu uns und will dafür eine Lösung. Da in unserem Haus verschiedene Fachdisziplinen zusammenarbeiten, wird das gesundheitliche Anliegen des Patienten von einem interdisziplinären Team „unter die Lupe“ genommen. Auf diese Weise kann der Patient darauf vertrauen, dass er rasch zu einer Diagnose und einer bestmöglichen Behandlung kommt und nicht von Abteilung zu Abteilung geschickt wird.“
Unterstützt wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit von einem EDV-gestützten Terminkoordinationsprogramm, das in Kürze implementiert wird. „Mit diesem Programm stellen wir sicher, dass die Koordination von Untersuchungen für den Patienten noch komfortabler wird. Seine Zeit in unserem Haus wird optimal ausgenützt und er kommt schneller zu seiner Diagnose“, so der Ärztliche Leiter, „wir vermeiden damit nicht nur Wartezeiten, sondern geben besonders Acht darauf, dass z.B. nicht zu viele belastende Untersuchungen aufeinander folgend durchgeführt werden.“
Ein weiteres Instrument, das eine noch bessere fachübergreifende Zusammenarbeit sicherstellen wird, ist das anlassbezogene Patientenboard.
Wann immer es erforderlich ist, kommen Ärzte aller Fachrichtungen zusammen, um komplexe Krankheitsbilder gemeinsam zu diskutieren und die nächsten Behandlungsschritte zu planen.
Die Basis für das breite Angebot an Diagnostik und Therapie stellt die ausgezeichnete Infrastruktur dar, die für ein kleines Privatkrankenhaus außergewöhnlich ist.
Erst vor wenigen Monaten etwa wurde die Radiologische Abteilung zur Gänze modernisiert und digitalisiert. In Röntgen, Mammografie und Computertomografie wurden Hochleistungsgeräte der neuesten Generation installiert.
Auch in der Endoskopie und im operativen Bereich arbeitet man mit neuen und sehr leistungsfähigen Geräten. Das Diakonissen-Krankenhaus hat sich auf minimal-invasive Operationsmethoden, auch Schlüssellochchirurgie genannt, spezialisiert und bietet seinen Patienten damit besonders sanfte und schonende chirurgische Eingriffe.
Vervollständigt wird die Infrastruktur durch das hauseigene, bestens ausgestattete Labor, die interdisziplinäre Intensivstation, die Dialysestation und die Angebote der Physiotherapie.
Mit seinen drei neuen interdisziplinären Kompetenz-Zentren beschreitet das Diakonissen-Krankenhaus Salzburg einen entscheidenden Weg in die Zukunft der medizinischen Top-Versorgung. Ein Weg, bei dem höchste Qualität, individuelle Orientierung an den Bedürfnissen der Patienten und bewährte Spitzenmedizin auch weiterhin im Vordergrund stehen.
Ihre Ansprechpartner für nähere Informationen
Kontaktstelle
Tel. 0662/6385-385
Öffentlichkeitsarbeit, Mag. Christina Jungbauer
Tel.: 0662/6385-401; E-Mail: c.jungbauer@diakoniewerk.at
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